Shiatsu ist eine Form von ganzheitlicher Körperarbeit. Körperliches oder emotionales "Unwohlbefinden" wird in Shiatsu als Mangel, Überfluss oder Stagnierung von Lebensenergie interpretiert. Shiatsu regt den Fluss der Lebensenergie an und wirkt je nach individuellen Bedürfnissen ausgleichend, belebend, entspannend und stärkend.
Woher kommt Shiatsu?
Shiatsu ist in Japan aus einer Synthese des jahrtausendealten fernöstlichen medizinischen Erfahrungswissens und westlichen Theorien und Techniken (wie Physiotherapie, Osteopathie, Psychologie u.a.) hervorgegangen.
Was bewirkt Shiatsu?
Shiatsu hilft die Selbstheilungskraft zu aktivieren, das Immunsystem zu stärken und das körperliche- und seelische Wohlbefinden zu verbessern. Es wird unter anderem in folgenden Fällen empfohlen:
Rücken-, Schulter/Nacken-, Kopf- Schmerzen
Bewegungsschwierigkeiten
Schlafstörungen
Menstruationsprobleme
Verdauungsprobleme
Atemstörungen
Allgemeine Streß-Symptomatik
Mangel an Vitalität
div. chronische Beschwerden
Shiatsu versteht sich als eine eigenständige, alternative Behandlungsform. Es kann auch komplementäre, zur Unterstützung von konventionellen Therapien wie Psychotherapie und schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden.